Am 19. März 2026 findet der Neumond im Wassermann statt.
Da es sich um einen Fische-Neumond handelt, trägt er eine sehr feine, sensible und spirituelle Qualität. Die Fische sind das letzte Zeichen im Tierkreis.
Dieser Neumond wirkt wie ein energetischer Abschluss.
Alte Emotionen, Muster oder Illusionen dürfen erkannt und sanft verabschiedet werden.
Das Nervensystem kann in dieser Zeit besonders empfindsam reagieren – sowohl auf äußere Ereignisse als auch auf kollektive Schwingungen.
Zwei Tage später findet die Tag-Nacht-Gleiche ihren Raum.
Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche markiert den Beginn des astrologischen Jahres.
Mit dem Eintritt der Sonne in den Widder startet ein neuer Zyklus.
Sie trägt eine klare, aufrichtende Aufbruchsenergie.
Wie ein innerer Sonnenaufgang.
Dieser Moment wirkt wie ein energetischer Nullpunkt – ein Feld der Neu-Ausrichtung.
Altes darf abgeschlossen sein.
Neues ist noch nicht vollständig geformt.
Genau darin liegt seine Kraft.
Der bewusste Schwellenmoment: Energie, Haltung und Ausrichtung für einen neuen Zyklus
Es gibt Momente im Leben, die wie eine Schwelle wirken – Übergänge, in denen wir innehalten und neu wählen können. Ein solcher bewusster Schwellenmoment lädt uns dazu ein, klar zu entscheiden, welche Qualität wir in unserem Leben nähren möchten.
Gerade zu Beginn eines neuen Zyklus – sei es ein neues Jahr, ein Lebensabschnitt oder eine persönliche Entwicklungsphase – entsteht ein kraftvoller Raum für bewusste Ausrichtung.
Es ist ein bewusster Schwellenmoment,
in dem wir entscheiden können,
welche Qualität wir nähren,
welche Haltung wir kultivieren
und wohin unsere Energie im kommenden Zyklus fließen soll.
Dieser Übergang ist mehr als ein symbolischer Neubeginn. Er ist eine Einladung zur Selbstreflexion, zur bewussten Lebensgestaltung und zur aktiven Entscheidung für Wachstum, Klarheit und innere Balance.
In diesem Moment wählen wir:
- welche innere Haltung wir kultivieren
- welche Werte wir stärken
- wohin unsere Energie im kommenden Zyklus fließen soll
Die Frage lautet nicht:
„Was kommt auf mich zu?“
Sondern:
„Was möchte ich in Bewegung bringen?“
Wenn wir diesen Schwellenmoment achtsam nutzen, setzen wir eine klare Intention für unsere persönliche Entwicklung und schaffen eine stabile Grundlage für den nächsten Abschnitt unseres Weges.
Lass uns diesen Weg mit einem stabilen Nervensystem beschreiten.

Alles Liebe, Christina